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Marien-Apotheke |
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Zu den Allergien gehören alle Erkrankungen,
die mit einer überschießenden Immunreaktion einher gehen. Dazu gehören die
weit verbreitete Neurodermitis, Nesselsucht, Heuschnupfen, allergische
Hauterkrankungen wie bspw. Kontaktekzeme, allergisches Asthma oder
Nahrungsmittelallergien. Kommt es erst einmal zum Ausbruch der Allergie,
gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, welche die Symptome wie Juckreiz,
Schleimhaut- und Hautentzündungen usw. auf ein erträgliches Maß lindern
können. An die Ursache des Übels gelangt man damit allerdings nicht.
Für ein Beratungsgespräch
stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Überforderung, Leistungsdruck: Eine typische Zeiterscheinung. In einer Zeit, in der Leistung und Erfolg als entscheidene Werte gelten, werden an jeden von uns höhere Anforderungen gestellt als je zuvor. Durch die ständig komplexer werdende Technik nimmt darüber hinaus das Tempo im täglichen Leben immer mehr zu. Nicht selten hat der daraus entstehende, ständige Druck früher oder später ein Gefühl der Überforderung zur Folge. Waren es früher noch überwiegend ältere Menschen, die sich dem Alltag nicht mehr gewachsen fühlten, so fühlen sich heute zunehmend auch junge Leute scheinbar grundlos niedergeschlagen und überfordert. Der Mensch ist keine Maschine, er kann nicht ununterbrochen Höchstleistungen erbringen, ohne sich zu verausgaben. Auf lange Sicht kann ein solcher Raubbau auch für das innere Gleichgewicht Folgen haben. Körper und Seele beginnen sich gegen die fortsetzende Anspannung zu Wehr zu setzen: Die Nerven spielen verrückt, scheinbar grundlos ist man dauernd schlecht gelaunt, müde und reizbar. Häufige Anzeichen sind innere Leere, Niedergeschlagenheit, Ruhelosigkeit und Mutlosigkeit. Alles erscheint grau in grau, man mag morgens gar nicht aufstehen, nichts macht mehr Spaß. Auch der Körper rebelliert: Typisch sind z.B. Nacken-, Rücken- oder Magenschmerzen, Kraftlosigkeit, Appetitlosigkeit oder Heißhunger, Übelkeit, Schwindel und Schlafstörungen. Mit einem Streik setzen Körper und Seele spürbare Signale, wollen auf ihren Zustand aufmerksam machen. Das kann Ihnen helfen, sich besser zu fühlen: Mit ein paar ganz einfachen Methoden kann man selbst zu mehr innerer Ruhe und Zufriedenheit beitragen. Versuchen Sie, Ihr Bedürfnis nach Entspannung und Ausgleich nicht zu ignorieren, sondern mehr darauf einzugehen. Planen Sie Ihren Tag, gönnen Sie sich auch bei der Arbeit kleine Erholungspausen, stellen Sie sich kleine, erreichbare Ziele. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Bedürfnisse. Gönnen Sie sich ein Hobby: malen, töpfern, gärtnern, spazieren gehen, Rad fahren, schwimmen – die Hauptsache ist, Sie fühlen sich wohl dabei! Aber übertreiben Sie nicht: Auch in der Freizeit können zu hoch gesteckte Ziele zu Streß führen. Lassen Sie ab und zu die Seele baumeln. Ein schönes Buch, entspannende Musik, ein Wohlfühlbad daheim, ein gutes Glas Wein, einfach die Sonne genießen oder auch einmal faulenzen... Natürliche Hilfe aus Blüten und Blättern: Durch den Einsatz pflanzlicher und natürlicher Medikamente kann das innere Gleichgewicht stabilisiert und so die Lebensqualität verbessert werden. Ihr Vorteil ist üblicherweise eine sanfte Wirkungsweise, die zu einer guten Verträglichkeit führt. In jüngerer Zeit haben sich hier vor allem das Johanniskraut, die Melisse, Vitamin B12 oder Vitamin B-komplex verdient gemacht. Der deutsche Name „Johanniskraut“ (Hypericum perforatum) ist christlichen Ursprungs. Nach der Legende ist nämlich der Geburtstag Jonnes´des Täufers am 24.Juni (dem Johannistag). Er liegt damit in der Hauptblütezeit der Pflanze, auf die sich auch die verbreitete Bezeichnung „Sonnwendkraut“ bezieht, da der Sonnwendtag am 21.Juni ebenfalls in diesen Zeitraum fällt. Die in der Blüte stehende Pflanze enthält die höchste Konzentration an medizinisch wirksamen Inhaltsstoffen, wie z.B. Hyperforin, Biapigenin oder Hyperosid. Medikamente aus Johanniskraut (z.B. Neuroplant 1x1 oder homöopatische Zubereitungen) wirken harmonisierend und stabilisierend auf das Nervensystem und stellen nach und nach die Balance der Botenstoffe im Gehirn wieder her. Sie wirkend entspannend, nicht dämpfend und machen auch nicht müde. Die Gefahr einer Medikamentenabhängigkeit besteht nicht. Aufgrund dieser Wirkungsweise ist eine gewisse Anlaufzeit nötig. Der Einfluss wird meist erst nach etwa 1-2Wochen regelmäßiger Einnahme spürbar. Man braucht also etwas Geduld, bis sich die wohltuende Wirkung entfaltet. Lassen Sie sich umfassend beraten. Wir beraten Sie gern. Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen
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Stand: 28.10.2005 |
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